SP-Mitglied Alyssa Merkt – “Abgestellt in der Armee”
Alyssa Merkt ist 31 Jahre alt und lebt in Winterthur. Gelernt ist sie Köchin, in der Armee war sie als Küchenchefin im Einsatz. Später hat sie in die Informatik gewechselt
Wofür wir stehen
Inhalte
Partei
Sozialdemokratische Bewegung
Alyssa Merkt ist 31 Jahre alt und lebt in Winterthur. Gelernt ist sie Köchin, in der Armee war sie als Küchenchefin im Einsatz. Später hat sie in die Informatik gewechselt
Es ist Abend im Aufenthaltsraum, in einem meiner Wiederholungskurse, irgendwo zwischen zwei Diensttagen. Wir liegen herum, halb in Uniform, halb schon müde. Einer der Truppenköche, einer, der mir in der
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die in Winterthur und Zürich beschlossenen Mindestlöhne gültig sind. 20’000 Tieflohnbetroffene erhalten endlich die von den linken Parteien und Gewerkschaften erkämpfte Lohnerhöhung. Am 18. Juni
Heute, am 6. Februar, wurde die Volksinitiative «Erhaltung und Schaffung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen» der SP Winterthur publiziert. Mit der Wohn- und Gewerbeinitiative will die SP Winterthur ein wirksames

Die Künster:innen-Gruppe hat heute zuhanden des Stadtrates eine Petion eingereicht, welche sich gegen die Budgetkürzungen bei der bildenden Kunst richtet. Der bereits tiefe Betrag von Fr. 60’000.00 für die Kunstankäufe

AG Wohnen Bezahlbar, ökologisch und sozial verträglich: Wir wollen ein Winterthur, in dem alle ein Zuhause finden. Mit dem SP-Positionspapier «Wohnen in Winterthur» fordern wir einen Paradigmenwechsel in der Wohnpolitik.
Geht es dabei nur um ein gutes Gefühl, um Symbolik oder um Wählerstimmen, indem man Offenheit für gesellschaftspolitische Fragen demonstriert? Menschen mit Behinderungen machen weltweit rund zehn Prozent der Bevölkerung
Im Juni 2026 hätte die 10. Ausgabe der in Winterthur und Umgebung beliebten Kunstausstellung «Unjurierte» stattfinden sollen. Aufgrund «strategischer und finanzieller Überlegungen im Bereich der Kulturförderung» wurde sie verschoben, wie
Gestern hat die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich zwei Instrumente abgelehnt, die eigentlich genau dort ansetzen, wo in den Städten Zürich und Winterthur der Schuh drückt: Die Mobilitätsinitiative, die den Städten
«Die oberen Stockwerke stehen leer, zu vermieten wäre zu aufwändig, zu teuer, die Liegenschaft ist eine langfristige Anlage.» Solche und ähnliche Aussagen nimmt man verwundert zur Kenntnis. Die Innenstädte sind

Ob Sozialhilfebeziehende, wenig Verdienende oder Mittelstand – massiv überteuerte Mieten belasten viele Menschen wie kaum ein anderes Thema. Eine Gelegenheit, dagegen etwas zu tun, bietet sich am 30. November. Bei

von Christa Meier, Stadträtin Winterthur Am 30. November 2025 wird im Kanton Zürich über die Mobilitätsinitiative abgestimmt. Im Original heisst die Initiative «Gemeinsam vorwärts kommen auf Hauptverkehrsachsen – Ruhe
Anmelden und keine News mehr verpassen: