Im Bundeshaus für Inklusion unterwegs
Am 27. August 2025 durften wir – Elif und Franziska – für die SP Winterthur am forum22 im Bundeshaus in Bern teilnehmen. Ein besonderer Anlass, der uns nicht nur beeindruckt,
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Sozialdemokratische Bewegung
Am 27. August 2025 durften wir – Elif und Franziska – für die SP Winterthur am forum22 im Bundeshaus in Bern teilnehmen. Ein besonderer Anlass, der uns nicht nur beeindruckt,

Eine repräsentative Umfrage der Städtekonferenz Mobilität in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut gfs.bern zeigt: Die Menschen in Winterthur stehen hinter der Verkehrspolitik des Stadtrats.

Am letzten Montag hat sich wieder einmal gezeigt, dass der rechten Mehrheit im Kantonsrat (teilweise flankiert durch die sogenannten Mitte – Parteien) inzwischen jedes Mittel recht ist, die Gemeindeautonomie einzuschränken,

Im März 2026 wird in Winterthur gewählt. Im Winterthurer Stadtparlament sind momentan nur 37 Prozent Frauen. Dies hat der Landbote kürzlich gezählt. Die einzige Fraktion, bei der mehr Frauen als
Das Verwaltungsgericht hat heute die Beschwerde des Gewerbeverbands gegen demokratisch beschlossene Mindestlöhne in Zürich und Winterthur gutgeheissen. Der fragwürdige Entscheid muss nun ans Bundesgericht weitergezogen werden. Am 18. Juni 2023

Bad News: In Winterthur herrscht seit über 20 Jahren Wohnungsnot. Die Wohnungssuche ist frustrierend, die Mieten steigen stetig, und viele werden aus ihren Quartieren verdrängt. Immobilienfirmen profitieren auf Kosten der

Zwei Probleme kommen zusammen. Erstens wird Wohnen gerade aus verschiedenen Gründen teurer, und zweitens gibt es in absehbarer Zeit nicht genügend Wohnungen für alle. Genau hier setzt unsere Wohn-Initiative an:
An der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2024 beschlossen die rund 50 anwesenden Mitglieder der SP Winterthur einstimmig die Ja-Parolen zur Initiative «Wohnen für alle» und mit grossem Mehr auch zum

Wieso wir die Initiative als wichtig und richtig, wieso wir den stadträtlichen Gegenvorschlag als mutlos und den Kommissionsvorschlag als zahmen Papiertiger erachten:

Die Initiative «Wohnen für alle» verlangt mehr gemeinnützige, genossenschaftliche Wohnungen in Winterthur. Ihr Anteil soll bis 2040 von aktuell knapp 14 auf 25
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