Medienmitteilung GRÜNE und SP der Stadt Winterthurzu den Stadtrats- und Stadtpräsidiumswahlen vom 8. März 2026

Verantwortung für heute. Mut für morgen.
Dank einer rotgrünen Mehrheit.

Winterthur verändert sich. Das Wachstum muss aktiv begleitet werden. Mit einer
vorausschauenden Stadtentwicklung mit starken Quartieren, attraktiven öffentlichen
Räumen und kurzen Wegen. Es geht darum, den Klimawandel zu bekämpfen, die
Weichen in der Verkehrspolitik richtig zu stellen, gute Entwicklungsbedingungen für
Kinder und Jugendliche zu ermöglichen und bezahlbaren Wohnraum zu sichern. «Zur
Erreichung dieser Ziele brauchen wir Verlässlichkeit, langfristiges Denken und
politische Mehrheiten, die Verantwortung übernehmen», sagte
Stadtpräsidiumskandidat Kaspar Bopp an der Medienkonferenz des rotgrünen
Bündnisses mit den Stadträt:innen Martina Blum, Christa Meier und Nicolas Galladé
mit Blick auf die Wahlen vom 8. März 2026.

Die Welt und auch die Stadt Winterthur befinden sich in unsicheren Zeiten und stehen vor
grossen Herausforderungen: Klimawandel, Krieg in der Ukraine, eine starke Teuerung und
höhere Lebenshaltungskosten sowie ständig steigende Mieten. In unsicheren Zeiten braucht
es mutiges, umsichtiges und nachhaltiges Handeln. Und es braucht klare Haltungen,
unabhängige Politiker:innen sowie verlässliche und bewährte Mehrheiten. Genau das bietet
die rotgrüne Allianz für den Stadtrat auch ab 2026.

Verantwortung übernehmen für eine stadtverträgliche Entwicklung Winterthurs

Mit der Wahl von Christa Meier (SP) hat sich die Stimmbevölkerung von Winterthur 2018 für
eine rotgrüne Mehrheit im Stadtrat ausgesprochen und diese seither mehrfach klar bestätigt.
Im Departement Bau und Mobilität, dem Christa Meier seither vorsteht, ist der Unterschied
der politischen Mehrheit im Stadtrat und der Departementsführung am Augenfälligsten, wie
sie ausführte: «Nach Jahren des Stillstands gelang der Aufbruch und mit Winterthur 2040
wurde eine Zukunftsperspektive geschaffen, die wir nun schrittweise weiterentwickeln.»
Aktuell im kommunalen Richtplan und in naher Zukunft mit der Überarbeitung der Bau- und
Zonenordnung. Diese Planungsgrundlagen dienen dazu, das Wachstum der Stadt qualitativ
gut zu begleiten und zu steuern. Im Bereich Mobilität ist eine deutliche ModalsplitVerlagerung geplant, damit der Verkehr auch in Zukunft stadtverträglich funktioniert. Mit
verkehrsberuhigenden Massnahmen, der Buspriorisierung, der Realisierung von Velorouten
und attraktiven Fussverbindungen sowie der Umsetzung der Gegenvorschläge zu den
Stadtklimainitiativen wird die Aufenthaltsqualität im Strassenraum laufend deutlich
verbessert.

Mehr zu Christa Meier als Stadträtin.

Gemeinsam Zukunft gestalten. Aus Verantwortung. Für Winterthur.

Martina Blum (GRÜNE) führt seit September 2023 das Departement Schule und Sport. Sie
setzt sich für eine Stadt ein, die allen Menschen gleiche Chancen bietet, eine gute Bildung
ermöglicht und ein vielfältiges Sportangebot zur Verfügung stellt. Bei ihrem Amtsantritt traf
sie auf grosse Herausforderungen. «Statt Lösungen von oben zu diktieren, habe ich
zugehört, Menschen vernetzt und mit ihnen gemeinsam Lösungen entwickelt», sagte sie an
der heutigen Medienorientierung. Das zeigt Wirkung: Die Situation ist heute stabilisiert, das
Departement ist zukunftsfähig aufgestellt und die Zusammenarbeit im Schulbereich ist
vertrauensvoll. Auch im Sport geht es vorwärts. Die dringend notwendige Sanierung der
Schützenwiese schreitet voran. Mit dem Projektantrag für zwei neue Tribünen und
Garderoben wird auch der Frauen- und Nachwuchsfussball zeitgemäss gefördert. So bleibt
der Geist der Schützi erhalten. Diesen Einsatz für faire Rahmenbedingungen im Sport und
Bildungschancen für jedes Kind gilt es fortzusetzen.

Mehr zu Martina Blum als Stadträtin.

Für eine lebenswerte Stadt, die Zusammenhält

«Führt unsere heutige Politik dazu, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt wird –
oder die Gesellschaft gespalten wird und auseinanderfällt?», fasste Sozialvorsteher Nicolas
Galladé (SP) die zentrale Frage, an der wir dereinst gemessen werden, zusammen. Die
Menschen nehmen wahr, ob sich eine Regierung aktiv für faire Löhne und bezahlbaren
Wohnraum einsetze – oder nicht. Dies sei die Voraussetzung für das Vertrauen in die Politik,
für Solidarität und Zusammenhalt. In beeindruckender Weise hat dies Winterthur im
Zusammenhang mit der Aufnahmebereitschaft von Geflüchteten unter Beweis gestellt. Seit
Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat sich die Zahl der Geflüchteten in
Winterthur vervierfacht. Diese Menschen konnten untergebracht, unterstützt und viele von
ihnen integriert werden. Viele Menschen in- und ausserhalb der Stadtverwaltung haben dazu
beigetragen. Das Handeln der Stadt wurde durch die Bevölkerung verstanden, mitgetragen
und unterstützt. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Mehr zu Nicolas Galladé als Stadtrat.

Perspektiven zusammenbringen und Winterthur in die Zukunft führen

Als Finanzvorsteher übernimmt Kaspar Bopp (SP) seit 2019 Verantwortung für die Stadt
Winterthur. Er blickt auf Jahre zurück, die von starkem Wachstum, grossem
Investitionsbedarf und steigenden Anforderungen in vielen Lebensbereichen geprägt waren.
Es sei gelungen, die Finanzen zu stabilisieren und gleichzeitig wichtige Zukunftsentscheide
zu treffen. Schulden wurden reduziert, Eigenkapital aufgebaut, die Pensionskasse nachhaltig
gesichert und Investitionen ermöglicht, statt sie zu blockieren. Am 8. März kandidiert Kaspar
Bopp für das Stadtpräsidium mit einer klaren Vorstellung, wie er dieses gestalten möchte:
«Als Stadtpräsident verstehe ich meine Aufgabe nicht als Einzelrolle, sondern als
verbindende Führungsfunktion. Ich will die unterschiedlichen Perspektiven der
Stadtgesellschaft zusammenbringen: Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Quartiere und
Zivilgesellschaft. Mir ist wichtig, das gegenseitige Verständnis zu stärken und den Dialog
zwischen diesen Akteurinnen und Akteuren aktiv zu fördern – damit Entscheidungen
nachvollziehbar, tragfähig und breit abgestützt sind.»

Mehr zu Kaspar Bopp als Stadtrat.

Für Fragen und Auskünfte stehen zur Verfügung:

  • Kaspar Bopp, Vorsteher Departement Finanzen
  • Martina Blum, Vorsteherin Departement Schule und Sport
  • Christa Meier, Vorsteherin Departement Bau und Mobilität
  • Nicolas Galladé, Vorsteher Departement Soziales

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