Neues Sicherheitskonzept: Was lange währt, wird endlich gut

SP Winterthur

Die SP hat sich vehement für ein städtisches Sicherheitskonzept eingesetzt, das Aspekte der sozialen, planerischen und baulichen Sicherheit umfasst. Dies wurde durch das interdisziplinäre Vorgehen bei der Erstellung gewährleistet. Auch aus den Tätigkeitsfeldern Schule, Sozialarbeit, Stadt- und Quartierentwicklung sind, wie von der SP gefordert, Massnahmen eingeflossen. Das städtische Sicherheitskonzept liegt nun vor: Was lange währt, wird endlich gut.

„Seit Jahren fordert die SP eindringlich ein städtisches Sicherheitskonzept, nun liegt es endlich vor.“ zeigt sich SP-Gemeinderätin Silvana Naef erleichtert. „Sicherheit ist eine Querschnittaufgabe. Dies wird durch das städtische Sicherheitskonzept bestätigt.“ Winterthur gilt als sicherste Grossstadt der Schweiz und das soll sie auch bleiben. Dafür braucht es aber nicht nur genügend Polizeistellen, sondern interdisziplinäre Massnahmen. Das städtische Sicherheitskonzept umfasst deshalb auch städteplanerische, bauliche, schulische, soziale und integrationsspezifische Aspekte.

„Wurde vor einigen Jahren noch damit gedroht bei der Fachstelle Häusliche Gewalt einzusparen, wird im städtischen Sicherheitskonzept nun klar, dass gerade in diesem Bereich Präventionsarbeit eminent wichtig ist.“ meint SP-Gemeinderätin Bea Helbling.  Auch weitere Angebote im Departement Soziales, wie z.B. die Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention oder die Angebote der Suchthilfe und Prävention finden ihren Platz im Sicherheitskonzept. Sicherheit ist aber auch im Verkehr gefordert. Das neue Konzept zeigt auch, dass die Massnahmen zur Verkehrsberuhigung, die im städtischen Gesamtverkehrskonzept verankert sind, nun endlich umgesetzt werden sollen.

„Dank dem hartnäckigen Dranbleiben der SP liegt nun ein städtisches Sicherheitskonzept vor, welches die interdisziplinäre Zusammenarbeit betont und in der Prävention einen wichtigen Stellenwert hat.“ sagt SP-Gemeinderat Deniz Cetin. Die SP wird das städtische Sicherheitskonzept im Gemeinderat eng begleiten und die Umsetzung genau beobachten. „Wir fordern zudem einen jährlichen Bericht der umgesetzten und neu geplanten Massnahmen.“ betont Cetin.  Ausserdem wird sich die SP weiterhin für den Erhalt des präventiven Ansatzes stark machen und Abbauvorhaben bekämpfen.

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