Drei erfahrene und kompetente Kandidat/innen für die Winterthurer Schulpflegepräsidien

SP Winterthur und glp Winterthu

Die SP Winterthur und die GLP Winterthur schicken mit Christoph Baumann (SP), Chantal Galladé (SP) und Martha Jakob (GLP) drei qualifizierte Kandidierende ins Rennen um die Schulpflegepräsidien.

Die GLP Winterthur hat vergangene Woche mit der erfahrenen Lehrerin und Schulleiterin Martha Jakob eine kompetente und fachlich ausgezeichnete Kandidatin ins Rennen um den frei werdenden Schulpflegepräsidiumssitz in Seen-Mattenbach geschickt. An der Mitgliederversammlung vom 13. März 2018 hat die SP die langjährige Nationalrätin Chantal Galladé für das Schulpflegepräsidium Töss-Stadt und den erfahrenen Gemeinderat Christoph Baumann für das Schulpflegepräsidium Oberwinterthur nominiert. Galladé bringt als versierte Bildungspolitikerin ausgezeichnete Voraussetzungen mit, Baumann ist als ehemaliger Lehrer und aktueller Mitarbeiter der kantonalen Fachstelle für Schulbeurteilung bestens geeignet für das neue Amt.

Die Grünliberalen unterstützen die Kandidaturen von Christoph Baumann und Chantal Galladé, die SP unterstützt die Kandidatur von Martha Jakob. In gegenseitigen Anhörungen durch die jeweiligen Findungskommissionen konnten sich beide Parteien davon überzeugen, dass alle drei dank ausgeprägten Erfahrungen im Bildungsbereich hervorragend qualifiziert sind, das herausfordernde Amt des Schulpflegepräsidiums anzupacken. Die Kandidierenden tragen das Anliegen der GGR-Motion zur Schulbehörden-Organisation mit. Damit sollen Zuständigkeiten geklärt und die Koordination verbessert werden.

Mit zwei SP-Präsidien (anstelle bisher Grüne und SP), einem GLP-Präsidium (anstelle parteilos) und dem bestehenden CVP-Präsidium (René Schürmann, Veltheim-Wülflingen) werden die bisherigen Mehrheitsverhältnisse weitergeführt. Mit zwei Frauen und zwei Männern gegenüber bisher vier Männern wird die Diversität in den Schulpflegepräsidien realisiert.

GLP und SP sind überzeugt, dass die Wahl ihrer Kandidierenden für die Schulen und Kinder ein grosser Gewinn wäre.

Chantal Galladé und Christoph Baumann