Zwischennutzung des Busdepots als Asylunterkunft

SP Winterthur

Die SP Winterthur begrüsst, dass das ehemalige Busdepot Deutweg als Asylunterkunft zwischengenutzt wird und die Flüchtlinge Teil des Quartierlebens sein können.

Der Entscheid zeugt davon, dass die Stadt Winterthur gewillt ist, Menschen auf der Flucht einen würdevollen Ort des Schutzes und des Ankommens zu bieten. «Die Stadt Winterthur nimmt damit Verantwortung wahr und zeigt: Anstatt sich von Ausgrenzung und geschürter Angst leiten zu lassen, können wir gemeinsam nach menschenwürdigen und pragmatischen Lösungen in der aktuellen Flüchtlingssituation suchen» zeigt sich Mattea Meyer, Co-Präsidentin der SP Winterthur überzeugt.

Viele der zugewiesenen Flüchtlinge werden voraussichtlich in der Schweiz bleiben können. Mit der Asylunterkunft im ehemaligen Busdepot sind sie vom ersten Moment an Teil des Quartierlebens. Ein wertvoller Beitrag zur Integration wird auch die Quartierentwicklung leisten, die sich bereits bei der Asylunterkunft Mattenbach engagiert gezeigt hat. «Umso wichtiger ist es, dass die Quartierentwicklung auch von städtischer Seite gestärkt wird. Hier steht das Parlament in der Pflicht, die nötigen Ressourcen zu sprechen» sagt SP-Co-Präsident Christoph Baumann.

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