Newsarchiv

24.12.2008
 
SP Winterthur: Einladung Neujahrsapéro 4. Januar 2009

Wir möchten euch ganz herzlich für euer Engagement im 2008 danken und freuen uns bereits auf ein spannendes neues Jahr. Am ersten Sonntag im 2009 laden wir alle ein zum Neujahrsapéro in die CoalMine BookBar. Wir freuen uns mit euch auf das neue Jahre anzustossen.

Neujahrsapéro: Sonntag, 4. Januar 2009, CoalMine BookBar, ab 17 Uhr

Wir wünschen allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

SP Winterthur

09.12.2008
 
Viviane Sobotich neue Ombudsfrau für die Stadt Winterthur
Die SP-Fraktion gratuliert Viviane Sobotich herzlich zur Wahl zur Ombudsfrau der Stadt Winterthur. Viviane Sobotich bringt einen breiten Erfahrungsschatz für ihre Tätigkeit mit. Wir sind überzeugt, dass sie die wichtige Brückenfunktion zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Verwaltung unabhängig und mit grossem Engagement wahrnehmen wird. Viviane Sobotich war Mitglied der SP-Verfassungsratsfraktion und der Geschäftsleitung der SP Kanton Zürich.

12 Mio mehr für das städtische Personal
Mit dem Budget 2009 hat der Gemeinderat auf Antrag des Stadtrates ein wichtiges Zeichen für das städtische Personal gesetzt. Das städtische Personal leistet einen hervorragenden Einsatz im Dienste unserer Stadt. Mit der Erhöhung des Budgets für das Personal um 12 Mio werden der Teuerungsausgleich von 1.7% sowie die Auszahlung von Erfahrungsstufen und leistungsabhängigen Lohnerhöhungen möglich.

Mehr Investitionen für die Kinderbetreuung
Einmal mehr ist es der SP-Fraktion gelungen, die Investitionen in die Kinderbetreuung deutlich zu erhöhen. So werden 10 Kinderbetreuungsplätze, 5 Säuglingsplätze zusätzlich zu den budgetierten Plätzen geschaffen. Ferner wurden 5000 Betreuungsstunden in Tagesfamilien bewilligt.


Die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der SP-Fraktion wünschen allen ein erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2009!
09.12.2008
Donnerstag, 11. Dezember 2008, 19 Uhr, Säli Restaurant Obergass, Winterthur
Unsere SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr berichtet aus erster Hand vom Geschehen vor und hinter den Kulissen und macht eine erste Einschätzung, welche Folgen die neue Zusammensetzung auf die Politik der Landesregierung haben könnte. Der Abend bietet auch Gelegenheit über die Finanzkrise und die Auswirkungen auf die Realwirtschaft zu diskutieren. Und das bei einem feinen Apéro, der von der SP Winterthur offeriert wird.

Wir freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

Donnerstag, 11. Dezember 2008, 19 Uhr
Säli Restaurant Obergass, Winterthur
02.12.2008
SP Bezirk Winterthur
Liebe Genossinnen und Genossen

Ein reich befrachteter Abstimmungssonntag ist vorüber – und bei insgesamt 11 Vorlagen erstaunt es nicht, dass wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Resultate blicken müssen. Bei wichtigen Vorlagen konnten wir Erfolge verbuchen. Dies war natürlich nur Möglich mit eurer Hilfe und euren Stimmen. Ich danke an dieser Stelle allen, die sich auf die eine oder andere Weise im Abstimmungskampf engagiert haben – Vielen herzlichen Dank!

National schmerzt die Ablehnung der AHV-Initiative sehr. Die SP wird sich aber weiterhin dafür einsetzen, dass alle die Möglichkeit erhalten, insbesondere auch Personen mit tieferen Einkommen, früher in den Ruhestand zu gehen. Die Flexibilisierung des Rentenalters muss für alle Realität werden. Erfreulich ist die deutliche Absage zur Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts. Die Natur- und Umweltschutzverbände können auch weiterhin ihre Rolle als Anwälte der Natur wahrnehmen.

Für die Bildung im Kanton Zürich gibt es erfreuliches zu vermerken. Mit dem Beitritt zum HarmoS-Konkordat hat sich der Kanton Zürich zu einer fortschrittlichen Schule bekennt. Winterthur (Schulhaus Wyden) und Elsau erhalten neue Schulhäuser bzw. einen Ergänzungsbau. Das Stimmvolk hat damit, die von uns getragene Politik im Bildungswesen gestützt.

Am 8. Februar 2009 stehen die nächsten Abstimmungen vor der Tür. Auf nationaler Ebene werden wir über die Ausweitung der Personenfreizügigkeit abstimmen. Auf kantonaler Ebene wird die Initiative “Schluss mit den Steuerprivilegien für ausländische Millionärinnen und Millionäre” zur Debatte stehen.

Ich freue mich auf die nächsten spannenden Abstimmungskämpfe, die wir zusammen gewinnen können.

Herzliche Grüsse

Christian Ulrich
Präsident SP Bezirk Winterthur
27.11.2008
 

Winterthur ist die Nummer 1


Wir sagen es schon lange und wir sagen es zu Recht. Winterthur ist eine grossartige Stadt und sie ist dies zu einem guten Preis. Eine unabhängige Studie hat bestätigt, dass Winterthur im Vergleich mit anderen Zentren qualitativ hochstehende Leistungen zum günstigsten Preis anbietet. Dieser Erfolg hat Eltern - unser rot-grüner Stadtrat und die engagierte Gemeinderatsfraktion, die diesen Erfolg ermöglichen. Wenn also immer wieder nur von der Höhe der Steuern geredet wird, nehmen wir genau diese Resultate zur Hand. Wir wohnen in einer tollen Stadt. Unser Stadtrat und unsere ParlamentarierInnen machen einen guten Job. Reden wir von diesen Erfolgen!

Ein wichtiger Schritt für die Sek


Im Vergleich mit den meisten Gemeinden im Kanton Zürich ist die Ausrüstung der Winterthurer Schulzimmer immer noch bescheiden. Für einen aktuellen und zeitgemässen Unterricht ist es jedoch ganz entscheidend, dass moderne Arbeitsmittel wie Beamer und Laptop zur Verfügung stehen. Der Gemeinderat hat mit Unterstützung der SP Fraktion einen Antrag der Zentralschulpflege zur Erstellung eines Netzwerkes und zur Einführung von Beamern in allen Klassenzimmern bewilligt. Chancengleichheit beginnt im Klassenzimmer - alle Kinder haben ein gute Ausrüstung und aktuell ausgebildete Lehrkräfte verdient.

Gemeindezuschüsse zur AHV und IV - Zwischenerfolg für die Sozialpolitik der SP


Im November 2004 wurde die Volksabstimmung betreffend Halbierung der Gemeindezuschüsse zu den Ergänzungsleistungen von AHV und IV gegen den Willen der SP ganz knapp (50,6%) angenommen. Marianne Ott hat im Namen der SP-Fraktion in einem Postulat gefordert, dass der Stadtrat eine Neuregelung der Gemeindezuschüsse vorlegen soll. Eine Einzelperson erhält pro Monat 72 Franken weniger, ein Ehepaar 109 Franken weniger wie vor der Abstimmung. Für Menschen in unserer Stadt die wenig haben ist dies ein grosser Betrag und es würde der Stadt Winterthur gut anstehen, hier wieder grosszügiger zu sein. Die SP Fraktion ist gespannt auf die Vorschläge des Stadtrates.

Postulat Gemeindezuschüsse zur AHV und IV
17.11.2008
 
Christian Levrat an der Protestkundgebung vom 15. November 2008 auf dem Paradeplatz ZürichUnter dem Motto «Schluss mit der Abzockerei – JA zur AHV am 30. November» demonstrierten am 15. November rund 3500 Menschen auf dem Zürcher Paradeplatz für eine Hilfe an private Banken mit präventiv wirkenden Bedingungen und harten Auflagen. Zudem forderten die Kundgebungsteilnehmenden echte Impulsprogramm für die Wirtschaft und ein Ja zur AHV am 30. November 2008.

SP-Präsident Christian Levrat forderte die soziale Wende. Speziell krisitisierte er Bundesrätin Leuthard, die die Krise nur mit Samthandschuhen und wie berührungsscheu (eben nicht!) anpacke.

Weiter RednerInnen waren Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, Daniel Vischer, Grüne, Sandra Vögeli von der Unia-Jugend und die attac-Sprecherin Florence Proton. Franz Hohler erheiterte die DemonstrantInnen mit der Erklärung von Begriffen wie Bank crash oder hedge fonds. Pedro Lenz, Schriftsteller, formulierte wie folgt: "Wir maches nid ohni/ verdoppleti Boni/ Wir lache und grinse/ und läbe vo Zinse/ ..."

Die Auftritte von Rapper Greis und der italienischen Ska-Band «Banda Bassotti» sorgten für die heissen Rhythmen auf dem kalten Bankenplatz.
06.11.2008
Medienmitteilung der SP Winterthur
Die SP Winterthur nimmt mit grossem Bedauern zur Kenntnis, dass Rieter die Anzahl Arbeitsplätze auf dem Werkplatz Winterthur stark reduzieren muss. Mit der geplanten Einführung der Kurzarbeit und einem natürlichen Arbeitsplatzabbau können Kündigungen hoffentlich vermieden werden.
02.11.2008
 
SP geht bei der Steuergesetzrevision mit einem kontruktiven Referendum in die Offensive und sagt Ja zu wichtigen Zukunftsprojekten.
30.10.2008
Kundgebung Samstag, 15. November 2008, 13:30 Uhr, Paradeplatz Zürich
Finanzspekulation verbieten – Impulsprogramm für die Wirtschaft – Ja zur AHV am 30. November.
29.10.2008
 
Ein Zeichen für die Jugend

Der Gemeinderat hat ein Postulat von Peter Kyburz überwiesen, das einen jährlichen Anerkennungspreis Jugend fordert. Mit dem Preis sollen Menschen oder Organisationen ausgezeichnet werden, welche sich in der ausserschulischen Jugendarbeit einsetzen. Die SP will damit ein Zeichen setzen für die Jugend. Dies in einer Zeit, wo medial die Jugend viel zu häufig nur als Problem oder als Kriminalitätsfaktor wahrgenommen wird. Reden wir wieder mehr über die 95% der Jugendlichen, die sich engagieren und sich ihrer schulischen und beruflichen Ausbildung widmen und sagen wir einmal im Jahr Danke für dieses Engagement.

Ein Zeichen für die Wildtiere

Urs Böni fordert in einer Motion grösseres Engagement für die Pflege von verletzten Wildtieren. Die Motion wurde vom Gemeinderat an den Stadtrat überwiesen. Das Engagement der Stadt läuft hier auf Sparflamme und ist wie das Beispiel der Igelstation aufzeigt, von einzelnen Personen abhängig. Es ist wichtig, dass in der Stadt eine Anlaufstelle geschaffen wird, an die sich die Bevölkerung wenden kann, wenn ein verletztes Tier gefunden wird.

Ein Zeichen für die Qualität

Noch immer stehen viele Stadtbus-Passagiere im Regen. Die Qualität der Haltestellen des Stadtbus-Netzes lässt zu wünschen übrig: Häufig ohne Dach, teilweise schmuddelig. Die SP-Fraktion hat ein Postulat unterstützt, welches die Verbesserung dieser Situation fordert. Stadtrat Matthias Gfeller hat den Ball aufgenommen und versprochen, an der Qualität der Haltestellen zu arbeiten - dies sicher im Sinne aller Bewohner/innen der Stadt Winterthur, welchen den öffentlichen Verkehr nutzen.
27.10.2008
Medienmitteilung zur Sitzung des Kantonsrates
Die SP des Kantons Zürich ist erfreut, dass der Kantonsrat den Handlungsbedarf erkannt hat und den Regierungsrat beauftragt, die Lehren aus der Finanzkrise zu ziehen. Er hat dazu ein Dringliches Postulat der SP überwiesen.
23.10.2008
 
Als Gegenleistung zum Rettungspaket des Bundes und der Nationalbank für die UBS und das Finanzsystem stellen wir Forderungen an Parlament, Bundesrat und Nationalbank. Unterschreiben Sie darum die Online-Petition von SP und Juso Schweiz.

Petition lesen und unterschreiben
21.10.2008
Protestkundgebung am Donnerstag, 23. Oktober 2008
Jetzt reicht’s! Kein Steuergeld für Lohnexzesse!

Das Parlament muss die grösste Staatsausgabe aller Zeiten an klare
Bedingungen knüpfen. Wir fordern:

- Stop sämtlicher Boni-Zahlungen an die UBS-Topmanager und Investmentbanker!

- Rückzahlung der schamlos abkassierten Boni der letzten Jahre!

- Keine höheren Löhne als Fr. 500'000.- pro Jahr!

- Transparente und gerechte Lohnsysteme für das Bankpersonal ohne Anreize für Abzockerei!

Ohne solche Leitplanken gibt es kein Rettungspaket mit Steuergeldern für die UBS! Zudem müssen Massnahmen ergriffen werden, um die Realwirtschaft zu stärken. Es braucht Investitionsprogramme. Wir fordern, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmenden erhalten bleibt.

Deshalb kommt alle zur Protestdemo auf den Paradeplatz
Donnerstag, 23. Oktober 2008 ab 17h30!
Treffpunkt Winterthur: 16.45 Uhr, Bahnhof
21.10.2008
 
Zum Saisonschluss laden Waldschenke und Stadträtin Pearl Pedergnana zum Sonntagsbrunch ein:
20.10.2008
Fraktionserklärung vom 20. Oktober 2008
In typisch sozialistischer Vollkasko-Mentalität werde nach staatlichen Lösungen für Probleme gerufen, von denen nicht klar sei, ob sie je eintreten werden. Dies der Tenor in diesem Rat, als wir das SP-Postulat "Folgen der Finanzmarktkrise für den Kanton Zürich" diskutierten – und sie von der rechten und bürgerlichen Ratsseite ablehnten.

Noch kein halbes Jahr ist seither vergangen. Seit letzter Woche wissen auch die letzten Schönredner und Fakten-Verdränger, dass die weltweite Finanzmarktkrise auch vor der Schweiz nicht halt macht. Und staatliche Unterstützungen in noch nie dagewesenem Mass notwendig sind.
14.10.2008
SP Schweiz
Wegen der tobenden Finanzkrise droht eine Rezession und wir alle sorgen uns um unsere Guthaben und Renten. Die National- und StänderätInnen der SP Bundeshaus-Fraktion haben eine Reihe parlamentarischer Vorstösse mit Forderungen zur Finanzmarktkrise eingereicht, die an einer Sondersession beraten werden. Auf der Website der SP Schweiz sind diese Vorstösse in einem umfassenden Dossier zum Thema gesammelt und als PDF abrufbar.
28.09.2008
 
Die SP Winterthur dankt den Zürcher Stimmberechtigten, dass sie mit einem Ja zum Berufsbildungsgesetz und zum Berufsbildungsfonds die Berufsbildung und die Lehrstellenförderung gestärkt haben. Das Abstimmungsresultat zeigt, dass die Bevölkerung Vertrauen in das bewährte Modell der Berufsbildung hat und bereit ist, mit dem Berufsbildungsfonds einen zukunftsorientierten Weg zu beschreiten.
21.09.2008
 
Pearl Pedergnana überbringt Grussbotschaft der Stadt Winterthur In Benken fand am 20. September 2008 eine internationale Kundgebung statt. Gut 2000 Personen demonstrierten gegen das Endlager in Benken, gegen neue Atomkraftwerke und für erneuerbare Energieformen.

Bilder der Kundgebung

www.klar-schweiz.com
16.09.2008
 

Winterthur braucht eine Assessmentstation


Regierungsrat Heiniger will die Assessmentstation in der Schlosstalklinik ersatzlos schliessen. Wichtige Abklärungsplätze für betagte Menschen würden damit verloren gehen. In der Assessmentstation werden für diese Menschen die richtigen Medikamente gesucht und sie werden auf eine Rückkehr nach Hause vorbereitet. Gemeinderat Andy Daurù wollte deshalb in der Fragestunde vom Stadtrat wissen, wie er sich für den Erhalt der Assessmentstation einsetzen will. Aufgrund des breiten öffentlichen Drucks hat Regierungsrat Heiniger nun zu einem runden Tisch eingeladen. Stadträtin Ingold will sich dort für den Erhalt der Assessmentstation oder für einen valablen Ersatz einsetzen. Die SP-Fraktion wird sich für den Erhalt der Assessmentstation auch in Zukunft stark machen.

1. Etappe des Projekts Gleisquerung Stadtmitte bewilligt


Mit einem Rahmenkredit plant der Stadtrat eine umfassende Aufwertung des Gebiets rund um den Bahnhof und die Förderung des Langsamverkehrs an dieser höchst zentralen Stelle. Mit der Bewilligung 1. Etappe geht dieses zukunftorientierte Projekt nun in die spannende Umsetzungsphase. Die SP unterstützt den geplanten Rahmenkredit mit der Velounterführung unter dem Bahnhof.

Faire Beschaffungspolitik in der Stadt Winterthur oder keine Ausbeutung mit Steuergeldern


Im 2007 kaufte die Stadt Winterthur Leistungen und Waren für 126 Mio. ein. Mit diesem grossen Einkaufsvolumen kann sie Einfluss auf die Produktionsbedingungen nehmen. Die beiden Gemeinderäte Beat Stettler und Felix Landolt fordern deshalb vom Stadtrat in einer Interpellation, dass die Stadt bei der Beschaffung ihrer Waren und Dienstleistungen die soziale Nachhaltigkeit bei der Produktion einfordern soll. Die Arbeiterunion und das SAH organisieren am 18. September um 16.00 im Graben eine Ausstellung zur Kehrseite des billigen Beschaffungswesens.

Interpellation: Faire Beschaffungspolitik in der Stadt Winterthur oder keine Ausbeutung mit Steuergeldern

Infos zu Ausstellung «Kehrseite» am 18. September 2008
02.09.2008
 
Drei Frauen-Erfolgsgeschäfte laden ein

Die Geschäftsführerinnen Prisca Steiner, Jasmine Frei und Wanda Frischknecht zeigen und berichten wie sie ihren Traum von der Selbständigkeit in die Tat umgesetzt haben.

Donnerstag, 4. September 2008, 18 Uhr, Höchster Juddbrunnen in der Steinberggasse (beim Fischbrunnen)
02.09.2008
 
Am Samstag, 30. August hat unser traditionelles Schulbehördentreffen statt gefunden. Im ersten Teil haben uns Pearl Pedergnana und Christiane Gerber über den aktuellen Stand der Umsetzung von IF in Winterthur informiert. Aus pädagogischer Sicht ist die Einführung von IF wohl die grösste Umstellung durch die Einführung des neuen Volksschulgesetzes.

Im zweiten Teil hat uns Jacqueline Fehr über HarmoS und die SP Bildungsthesen informiert. Über HarmoS wird am 30. November im Kanton Zürich abgestimmt, nachdem die SVP das Referendum gegen den Beitritt zum Konkordat ergriffen hatte. HarmoS ist ein erster, ganz dringender Schritt in Richtung einer modernen, zeitgemässen Schule, die die SP Schweiz mit ihren im Juni verabschiedeten Bildungsthesen erreichen möchte.

Präsentation von Stadträtin Pearl Pedergnana (Powerpoint)

www.harmos-ja.ch

Film: Früh fördern - spielend lernen
26.08.2008
 
Rössli Seen muss erhalten bleiben
In einer Fraktionserklärung forderte Gemeinderat Silvio Stierli den Erhalt der Quartierbeiz Rössli in Seen. Das Rössli ist ein wichtiger Teil des Quartierlebens in Seen. Es fördert das Vereinsleben und ist für viele ein sozialer Mittelpunkt. In Sachen Quartierentwicklung wird das Zentrum von Seen von der Stadt vernachlässigt. Insbesondere fehlen Angebote für Familien. Das Rössli - unmittelbar neben Bibliothek, Ludothek und Spielgruppen - ist zu erhalten. Es darf nicht sein, dass auf der einen Seite Luxusrestaurants wie das Schloss Wülflingen aufwändig saniert und andererseits Quartierbeiz um Quartierbeiz geschlossen werden. Die SP Fraktion unterstützt die laufende Unterschriftensammlung (Petition) und bleibt politisch am Thema dran.

Quartiertreffpunkt Iberg
Auch die Aussenwachten sind auf Treffpunkte angewiesen. Die SP-Fraktion hat die Schaffung des Quartiertreffpunktes in Iberg unterstützt. Das schnell wachsende Quartier braucht eine Begegnungsmöglichkeit, die nun geschaffen wird.

Solaranlagen im Blüemliquartier möglich
Gemeiderat Urs Böni hat massgeblich dazu beigetragen, dass im Blüemliquartier Solaranlagen gebaut werden können. Die SP Fraktion verfolgt konsequent den eingeschlagenen Weg, dass alle die Entwicklung von Solaranlagen behindernden Auflagen und Vorschriften abgeschafft werden. Die nachhaltige Energieversorgung muss im Zentrum der Politik stehen und ist höher zu gewichten als denkmalpflegerische Aspekte.

Motion Solaranlagen erheblich erklärt
In allen Bauzonen der Stadt sollen Solaranlagen ungehindert gebaut werden können. Die Motion wurde von allen Parteien unterstützt. Von Seiten der SP wurde die Motion von Jack Würgler vertreten.
22.08.2008
 
Waldschenke am Brühlberg, WinterthurAm kommenden Wochenende bietet die Waldschenke auf dem Brühlberg gleich zweimal Gelegenheit zu einzigartigen Erlebnissen.

Am Freitag, 22. August findet ab 18 Uhr das Pétanqueturnier für AnfängerInnen und Profis um die grosse Waldschenke Speckseite und weitere originelle Preise statt. Einschreibung bis 18.45 Uhr.

Am Sonntag 24. August ist dann wieder Sonntagsbrunch angesagt: ab 10.30 Uhr kann geschlemmt werden. Ein Brunchbuffet mit Zopf, Brot, Konfitüre, Käse und Speck aus der Region wartet auf Familien, Paare, Singles, Jung und Alt.
Anmeldungen sind erwünscht auf E-Mail

Die Waldschenke ist erreichbar ab HB Winterthur zu Fuss in ca. 30 Minuten. Mit ÖV Bus Nr. 2 bis Lindenplatz oder Bus Nr 7 bis Grafenstein. Je ca. 15 Min zu Fuss.

Plan (gis.zh.ch)


22.08.2008
 
Städte-Initiative Winterthur

umverkehR hat zusammen mit der SP Winterthur, der Juso und weiteren Organisationen und Parteien die Städte-Initiative lanciert. Die Initiative will den Anteil des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs in Winterthur erhöhen.

Unterschriftenbogen
Medienmappe
www.umverkehr.ch
20.08.2008
 
Stadtrat Walter Bossert in der Ausstellung Stadtraum Bahnhof WinterthurDie gestrige Delegiertenversammlung der SP Winterthur fand im Ausstellungsraum Stadtraum Bahnhof Winterthur statt.

Im Haupttraktandum Masterplan Bahnhof führte uns Stadtrat Walter Bossert in das Projekt ein. Anhand der anschaulichen Bild- und Schrifttafeln erläuterte Walter Bossert die Vorlage, die einzelnen Etappen und die Ziele dieses Projekts.
08.07.2008
Medienmitteilung der SP Winterthur
Die Winterthurer Radio-Landschaft erhält ein neues Gesicht: Radio Stadtfilter hat heute die Konzession des Bundes für das Sendegebiet Winterthur erhalten. Die SP gratuliert dem Verein Radio Stadtfilter und freut sich auf den neuen, unabhängigen Hörgenuss in Winterthur.
01.07.2008
Delegiertenversammlung der SP Schweiz
Die SP-Delegiertenversammlung verabschiedet am 28. Juni 2008 10 Bildungsthesen und unterstützt die Lancierung einer Volksinitiative für Parallelimporte.
28.06.2008
4. Juli, 18.00 - 19.00 Uhr, Villa Sträuli, Museumsstrasse 60, Winterthur
Wie funktioniert eigentlich Politik?

Partei ergreifen, debattieren, entscheiden. Weshalb macht Politik (auch Frauen) Spass? Wie politisiert man im Quartier, im Gemeinderat oder im Bundeshaus?

Nationalrätin Jacqueline Fehr gibt einen Einblick in die Arbeit vor und hinter den Kulissen des politischen Lebens.

Mehr Infos im .pdf Format

28.06.2008
 
Nicht alle können sich Badeferien am Meer leisten. Umso wichtiger ist es, dass wir in unserer Stadt attraktive Schwimmbäder und einen günstigen Sportpass anbieten können. Alle, insbesondere Familien sollen sich das Baden leisten können. Schwimmen ist beliebt, gesund und die Erholung vor Ort umweltschonend.

So hat schon Robert Wipf – mein Grossvater – argumentiert, als er 1946 namens der SP-Fraktion den Stadtrat mit einer Motion aufforderte, in allen Stadtkreisen ein Bad sowie ein zentrales Hallenbad zu bauen.
16.06.2008
 
Fredy Künzler neu im Gemeinderat Heute wurde Fredy Künzler als neuer SP-Gemeinderat begrüsst. Er ersetzt Urs Meyer. Wir danken Urs Meyer für seine geleistete Arbeit im Gemeinderat und wünschen Fredy Künzler viel Erfolg und eine interessante Zeit im Winterthurer Parlament.
12.06.2008
SP Bezirk Winterthur
Mit der sofortigen Einstellung des Stadtblattes verliert Winterthur nicht nur ein innovatives KMU mit zwölf Arbeitsplätzen. Es geht auch eine Stimme in der lokalen Medienlandschaft verloren, die mit hintergründigen Texten und Reportagen sowie pointierten Meinungen die vielfältige Kultur und den gesellschaftlichen Wandel Winterthurs beschrieben und begleitet hat.

Das Aus des Stadtblatts ist auch ein Verlust für die Medienvielfalt. Die SP hofft in diesem Zusammenhang, dass Radio Stadtfilter bald eine Konzession für ein werbefreies Radio erhält und das innovative, aufbrechende Winterthur eine neue Stimme und Kulturschaffende eine neue Plattform erhalten.

06.06.2008
SP Schweiz
Die Bundeskanzlei hat bestätigt, dass unsere Initiative offiziell zustande gekommen ist. Sie hat rund 105’000 Unterschriften offiziell beglaubigt.

Vielen herzlichen Dank an alle Sammlerinnen und Sammler für eure tatkräftige Unterstützung. Das eidgenössische Finanzdepartement hat nun bis am 6. Mai 2009 Zeit, dem Bundesrat einen Botschaftsentwurf zu unterbreiten.
01.06.2008
 
Ja zu einer gesunden Gesundheitspolitik, Ja zu Gerechtigkeit bei den Einbürgerungen, Ja zu demokratischer Willensbildung und Nein zur SVP – der letzte Abstimmungssonntag war in ganz verschiedener Hinsicht wieder einmal ein Lichtblick.

Der erste Lichtblick: Bei allen drei Vorlagen sind gute Resultate heraus gekommen. Die Stimmberechtigten sind gegen ein von Krankenkassen bestimmtes Gesundheitswesen und für eine gute Grundversorgung. Sie sind gegen Willkür und für gleiche Chancen bei der Einbürgerung. Und sie sind gegen einseitige Propaganda finanzstarker Lobbys und für sachliche Abstimmungsinformationen durch Bundesrat und Behörden.
24.05.2008
3x NEIN: Parolen der SP Schweiz
Zur Abstimmung stehen drei eidgenössische Vorlagen:

- Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung»
- Volksinitiative "Für demokratische Einbürgerungen"
- Volksinitiative "Volkssouveränität statt Behördenpropaganda"

Die SP empfiehlt für alle drei Vorlagen ein NEIN!
24.05.2008
 
Hochzeit von Claudia Felix und SP Präsident Christian UlrichHeute haben SP-Parteipräsident Christian Ulrich und Claudia Felix in der Stadtkirche geheiratet.

Wir gratulieren dem Paar ganz herzlich und wünschen Claudia und Christian alles Gute und viel Glück für die Zukunft.

19.05.2008
 
Jacqueline Romer und Felix Landolt neu im Winterthurer Gemeinderat An der konstituierenden Sitzung wurden heute Jacqueline Romer und Felix Landolt neu im Gemeinderat begrüsst. Sie ersetzen Mona Schwager und Beat Gruber, welche auf Ende Amtsjahr zurückgetreten sind.

Wir danken Mona Schwager und Beat Gruber herzlich für ihr grosses Engagement und ihre sehr gute politische Arbeit und wünschen Jacqueline Romer und Felix Landolt viel Erfolg, Kraft und eine schöne Zeit im Winterthurer Parlament.

Yvonne Beutler wurde zur 1. Vizepräsidentin gewählt.
02.05.2008
 
Jacqueline Fehr, 1. Mai 2008 in Winterthur

Die gut besuchte Kundgebung startete auf dem Neumarkt mit Reden von Jacqueline Fehr, SP Nationalrätin, Oswald Ulrich und Angelo Caviola von der Gewerkschaft UNIA und Daniel Flückiger Unia Jugend Zürich-Schaffhausen. Die Begrüssung und Moderation übernahm Eveline Kunz, Parteisekretärin SP Winterthur

Der Umzug führte durch die Altstadt zur Reithalle, zum sonnigen und friedlichen Fest mit Konzerten und einer "Maipredigt" von Adrian Ramsauer, Gemeinderat Grüne

Wir danken den Teilnehmenden und den vielen freiwilligen HelferInnen ganz herzlich für diesen gelungenen 1. Mai 2008.


1. Mai-Rede von Jacqueline Fehr (pdf)

Bilder vom 1. Mai 2008

Bilder vom Kinderprogramm

30.04.2008
 
Sicko von Michael Moore Am 22. April zeigte die SP den Film "Sicko" von Michael Moore im Kino Loge. Der Kinoabend mit einer Einführung von Laurent Keller, Präsident der Ärztegesellschaft Winterthur und Andelfingen und Nationalrätin Jacqueline Fehr war ein grosser Erfolg. Darum organisieren wir eine zweite Vorführung am Dienstag, 6. Mai, 20 Uhr, im Kino Loge in Winterthur.

Der Wert eines funktionierenden Gesundheitswesens wird erst sichtbar, wenn ein solches fehlt. Das führt uns der Dokumentarfilm „Sicko“ von Michael Moore eindrücklich vor Augen. Wir können aber zum Glück die Amerikanisierung des Gesundheitswesens an der Abstimmung vom 1. Juni noch abwenden.

Bitte die Kinobillette hier reservieren

Nein zum Verfassungsartikel “Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung”
29.04.2008
Medienmitteilung der SP-Fraktion Winterthur vom 29. April 2008
Nachdem sich der kantonale Ombudsmann anerbot, die Leistungen der städtischen Ombudsstelle zu übernehmen, zeigt der Kantonsrat Winterthur die kalte Schulter. Da die kantonale Lösung nicht billiger ist, kann getrost eine städtische Nachfolgelösung für den abtretenden Ombudsmann ins Auge gefasst werden.
25.04.2008
Medienmitteilung der SP-Fraktion Winterthur zum Arch-Areal vom 25. April 2008
Nach der Standortwahl des Club of Rome ist die Neunutzung des Arch-Areals eine zweite Erfolgsmeldung für den Standort Winterthur innerhalb einer Woche. Die Stadtentwicklungspolitik der SP trägt Früchte. Winterthur wird zu einer der dynamischsten Städte in unserem Land überhaupt.
21.04.2008
Medienmitteilung der SP-Fraktion vom 18. April 2008
Die SP-Fraktion ist sehr erfreut über die Verlegung des Hauptsitzes des Club of Rome von Hamburg nach Winterthur. Die Ziele des Club of Rome decken sich mit denjenigen der Energiestadt Winterthur, welche Pionierarbeit leistet, um das Postulat der nachhaltigen Entwicklung lokal umzusetzen.

Der Umzug des Club of Rome von Hamburg nach Winterthur ist für die Stadt Winterthur eine Chance. Hauptsitz dieser renommierten Umweltorganisation zu sein, ist von grosser Bedeutung für den Standort Winterthur.

Das Prinzip der Nachhaltigkeit, für welches der Club of Rome steht, gilt heute als zentrale Leitvorstellung der internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik. Diese Vorstellungen müssen sich gerade auf lokaler Ebene manifestieren. Hier leistet die Stadt Winterthur Pionierarbeit. Die Präsenz des Club of Rome kann und soll die Bemühungen der Stadt Winterthur um nachhaltige Entwicklung unterstützen und ergänzen.
16.04.2008
SP Bezirk Winterthur
Am Dienstag, 15. April 2008 wurde am Parteitag der SP Kanton Zürich Stefan Feldmann zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Martin Naef an, der die SP Kanton Zürich während 4 Jahren geleitet hat. Ebenfalls verabschiedet wurden diverse andere Funktionsträger/innen, so unter anderem Vize-Präsidentin Esther Arnet und Generalsekretär Peter Kyburz (SP Wülflingen und Gemeinderat). Sie alle haben sich mit grossem Engagement für die Partei eingesetzt, wofür wir auch auf diesem Weg herzlich danken.
11.04.2008
Medienmitteilung der SP Winterthur
Die Delegierten der SP Winterthur sprechen sich einstimmig für die Unterstützung der Städteinitiative von Umverkehr aus. Mit der Initiative soll dem ungehinderten Anwachsen des Verkehrs und dem Neubau von Strassen Einhalt geboten werden.
09.04.2008
Medienmitteilung der SP Winterthur vom 9.4.2008
Mit einer standing ovation verabschiedete gestern die Delegiertenversammlung der SP Winterthur ihren Präsidenten Nicolas Galladé. Sein Amt übernimmt neu Christian Ulrich, der von den Delegierten einstimmig gewählt wurde. Zusammen mit einer erneuerten Geschäftsleitung wird er die Partei in Richtung Wahlen 2010 führen.
09.04.2008
 
Christian Ulrich, Präsident der SP WinterthurSoeben hat die Delegiertenversammlung Christian Ulrich einstimmig zum neuen Präsidenten der SP Winterthur gewählt. Der 34jährige Betriebsökonom war Vorstandsmitglied der Sektion Altstadt/Mattenbach, Mitglied der SP Geschäftsleitung und Co-Präsident der SP Arbeitsgruppe Verkehr.

Wir wünschen Christian viel Erfolg in seinem Amt und freuen uns auf den neuen Präsidenten.

Christian Ulrich löst Nicolas Galladé als Parteipräsident ab. Nicolas hat die SP Winterthur 7 Jahre lang durch oft erfolgreiche, manchmal auch schwierige Zeiten geführt. Für diese grosse Arbeit und Leistung danken wir ganz herzlich. (Die DV hat das schon mit einer Standing Ovation getan)

Nicolas Galladé wird im Mai das Präsidium der SP Kantonsratsfraktion übernehmen und uns wenigstens auf dieser Ebene erhalten bleiben :-)
09.04.2008
 
Liebe Genossinnen und Genossen

Vor zwei Wochen hat mich ein Journalist gefragt, wie ich denn mit dem Verlierer-Image der SP umgehe? Eine Frage, die zwar nach den Resultaten bei den letzten Wahlen berechtigt ist, aber trotzdem nervt eine solche Frage auch. Und deshalb habe ich dem Journalisten wehement widersprochen. Denn wir waren und sind in unserer Arbeit vielfach erfolgreich, vor allem auch auf lokaler und regionaler Ebene.
08.04.2008
 
Der Frühling naht und damit eröffnet die Waldschenke auf dem Winterthurer Brühlberg ihre Brunchsaison.
29.03.2008
 
1. Mai 2008 in Winterthur: Flyer Platzkundgebung auf dem Neumarkt
11 Uhr: Besammlung
11.15 Uhr: Reden
Jacqueline Fehr Nationalrätin
Oswald Ulrich Gewerkschaft UNIA
Angelo Caviola Gewerkschaft UNIA
Daniel Flückiger Unia Jugend Zürich-Schaffhausen
Moderation: Eveline Kunz

11.45 Uhr: Umzug durch die Stadt
Route: Neumarkt, Technikumstrasse, Bahnhofplatz, Stadthausstrasse, unterer Graben, Zeughausstrasse, Reithalle
12 Uhr: Eröffnung Festbeiz
Mittagessen gekocht von Bambel vom Restaurant, Grüner Hund in Veltheim

Unterhaltungsprogramm in oder vor der Reithalle:
13 Uhr: The Antonellis (Pop-Perlen)
14 Uhr: Adrian Ramsauer, «Himmelfahrtskommando – die kabarettistische Maipredigt»
15 Uhr: Mama Rosin (Cajun R‘n‘Roll)
17 Uhr: Slartybartfast (Punk Rock)
19 Uhr: Extra Large (Rock / Blues)
12 bis 22 Uhr: Dazwischen jeweils DJ Edi
12.30 Uhr bis 16.30: Offenes Atelier für Kinder.
Malen und Gestalten - Wer baut den schiefsten Turm aus Kapplahölzern?
Erfinden und Tüfteln mit der Heissleim-Pistole für Kinder ab 6 Jahren
Mit Regula Schwarz Obrero, Malfachfrau
22 Uhr: Ende der Veranstaltung
17.03.2008
28. März 2008, 18.00 – 19.00 Uhr
Es braucht Frauen in der Politik

Begüm Kayhan, 31, Kaufm. Angestellte, Winterthur, weiss noch nicht, ob sie in der Politik mitmachen will. Pearl Pedergnana stellt sich ihren Fragen und gewährt einen Einblick ins Innenleben der Politik.

Mehr Infos im .pdf Format
09.03.2008
 
Frauen-Info-Parcours der SP Winterthur und dem Gewerkschaftsbund

Fraueninfoparcours 2008Rund 30 Frauen und Männer nahmen an der Führung durch den Frauen-Info-Parcours teil.
Der Info-Parcours führte die Marktgasse hinauf in den Graben. An 5 Standorten wurde von den anwesenden Fachfrauen ein Thema aufgegriffen und erklärt:

Zwangsheirat (www.zwangsheirat.ch)
Beschneidung (www.unicef.ch)
Häusliche Gewalt (www.frauennottelefon.ch)
Lohnungleichheit (www.lohnrechner.ch)
Frauendiskriminierung: Zahlen und Fakten (Stadträtin Pearl Pedergnana)

Bilder vom Frauen-Info-Parcours
Plakat, Einladung


Fraueninfoparcours 200820 Jahre Frauenpower im Grossen Gemeinderat:
Wer trägt die Fackel weiter?

Die SP-Frauen haben alle Frauen und Männer zum Fest am Lagerplatz eingeladen:
zum Rückblick, zum Ausblick und zum Fest.

Bilder vom SP-Frauenpower-Fest
Fotoarchiv 1987/88
Einladung


24.02.2008
 
Fest am Lagerplatz: Anmeldung

20 Jahre Frauenpower im Grossen Gemeinderat: Wer trägt die Fackel weiter?

Wir SP-Frauen laden alle Frauen und Männer herzlich ein:
zum Rückblick, zum Ausblick und zum Fest.

Bitte anmelden!
24.02.2008
08.03.2007, Marktgasse Winterthur, 09:00 Uhr
Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, organisieren die SP und der Gewerkschaftsbund Winterthur einen Frauen-Info-Parcours durch die Marktgasse. Ziel des Info-Parcours ist auf verschiedene ungelöste Frauenprobleme hinzuweisen: Zwangsheirat, Beschneidung, Häusliche Gewalt und Lohnungleichheit.

Führung durch den Frauen-Info-Parcours:
Samstag, 8. März, 11 Uhr, Treffpunkt beim ersten Stand in der Marktgasse, Höhe ZKB.

Einladung zum Infoparcours (pdf)

Mehr Informationen

01.02.2008
 
KMU-VertreterInnen aus dem Kanton Zürich sind gegen die Unternehmenssteuerreform II. Die Vorlage geht von falschen Symptomen aus, stellt die falsche Diagnose und schlägt eine falsche Therapie vor. Besonders stossend ist die Teilbesteuerung der Dividenden. Will man KMU steuerlich entlasten, muss man bei der Gewinnsteuer ansetzen – und nicht bei den EigentümerInnen.
31.01.2008
Medienmitteilung der SP-Gemeinderatsfraktion vom 24. Januar 2008
Die vom Departement Soziales in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass sich Arbeitsin-tegrationsprojekte finanziell lohnen. Jeder investierte Franken fliesst innerhalb von drei Jahren mit Fr. 1.60 bis Fr. 2.10 in die öffentliche Hand zurück. Indem sich die SP-Fraktion schon länger für die berufliche Integration einsetzt, beschert sie der Stadt eine Rendite, von der manche Unternehmungen nur träumen können.
31.01.2008
 
Nein zur Unternehmenssteuerreform II Eidgenössische Vorlagen

NEIN zur Unternehmenssteuerreform II
Mehr Infos unter http://www.nein-zu-steuergeschenken.ch
oder http://www.nicht-bloed.ch/

JA zur Volksinitiative "Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten"

Kantonale Vorlage

NEIN zum Polizeigesetz

Nein zum neuen Polizeigesetz

Städtische Vorlage

JA zum Sozialstellenplan der Stadtverwaltung
Abstimmungszeitung

09.01.2008
Medienmitteilung vom 9. Januar 2007
Der Stadtrat unterstützt die von der SP lancierte "Schwümbi-Initiative" und wird dem Gemeinderat entsprechende Anträge unterbreiten. Die SP-Initiative verlangt den Erhalt und die Sanierung der bestehenden Quartierbäder Geiselweid, Oberwinterthur, Töss, Wolfensberg und Wülflingen und wurde notwendig, nachdem lange unklar war, ob das Schimmbad Oberwinterthur saniert wird. Die SP fordert, dass die geplante Sanierung des Schwimmbades Oberwinterthur in enger Zusammenarbeit mit der Schwimmbadgenossenschaft rasch vorangetrieben wird.