Newsarchiv

12.12.2006
Medienmitteilung der SP Winterthur
Heute wurde die Schwümbi-Initiative mit rund 1500 Unterschriften im Stadthaus der Sportstadträtin Pearl Pedergnana überreicht. Die von der SP lancierte Volksinitiative fordert den Erhalt und die Sanierung der bestehenden Winterthurer Schwimmbäder.
12.12.2006
Medienmitteilung der SP Töss
Die SP Töss ist entsetzt über den Verkehrsrichtplan, der von einer bürgerlichen Mehrheit der Kantonsratskommission vorgelegt wurde. Sie wird die völlig überdimensionierten und unnötigen Strassenprojekte in und um Winterthur mit allen Kräften bekämpfen. Die SP Töss will den Stadtteil Töss als Wohn- und Arbeitsort für alle Bevölkerungsschichten erhalten und vor Lärm, Gestank und den Gefahren eines überbordenden Autoverkehrs schützen.
08.12.2006
 
Übergabe der Unterschriften: Stadträtin Pearl Pedergnana und Gemeinderätin Mona Schwager Am 8. Dezember wird die Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" mit ca. 1300 Unterschriften Frau Stadträtin Pearl Pedergnana überreicht. Die Arbeitsgruppe FrauenPower der SP Winterthur hat die benötigte Zahl der Unterschriften innerhalb von vier Monaten zusammengetragen. Mit der kommunalen Initiative, in Form einer allgemeinen Anregung, soll das familien- und schulergänzende Betreuungsangebot - zusammen mit Privaten - zu einer verbindlichen und dauerhaften Aufgabe der Stadt Winterthur werden. Das Angebot soll sich an der ausgewiesenen Nachfrage orientieren und qualitativ gut und breit gefächert sein.
08.12.2006
 
Der Steuerwettbewerb in der Schweiz nimmt immer groteskere Züge an: Kantone und Gemeinden jagen sich mit Steuergeschenken für Multimillionäre die superreichen Steuerzahlenden ab. Die Steuerausfälle bezahlen wir anderen. Das ist ungerecht. Die Steuergerechtigkeits-Initiative schiebt dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb einen Riegel.
07.12.2006
 
Die 5. IV-Revision, die in der Herbstsession der eidg. Räte verabschiedet worden ist, bedeutet in erster Linie Sozialabbau.

Die Invaliden sollen mit Leistungskürzungen die verstärkten Wiedereingliederungs- und Früherkennungsmassnahmen finanzieren. Es ist ausserdem das erste mal, dass auch laufende Renten (die Zusatzrenten) gestrichen werden sollen! Dem Sozialabbau stehen zwar gewisse Verbesserungen bei der Früherfassung und den Integrationsmassnahmen gegenüber. Diese Massnahmen bleiben aber wenig wirksam, wenn die Bereitschaft der Unternehmen fehlt, Arbeitsplätze für Invalide zur Verfügung zu stellen.
01.12.2006
 
Die SP wird dem Budget 2007 zustimmen. Die Finanzlage der Stadt lässt es zu, dass die wichtigsten Aufgaben der Stadtentwicklung angepackt werden können. Sorgen bereiten die stagnierenden Einnahmen aufgrund der Steuergeschenke der letzten Jahre aber auch der kantonale Finanzausgleich, der den zentralörtlichen Leistungen unserer Stadt zuwenig Rechnung trägt.

Ein zunehmend grösseres Problem sind die Löhne des städtischen Personals. Wann bitte soll eine positive Lohnentwicklung stattfinden wenn nicht jetzt?
16.11.2006
Medienmitteilung der SP Kanton Zürich zum Eintritt von Hedi Strahm als neues Mitglied des Kantonsrates
Nächsten Montag wird Hedi Strahm im Kantonsrat das Amtsgelübde ablegen. Hedi Strahm (41) aus Winterthur tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Hugo Buchs an. Sie war erstes Ersatzmitglied auf der SP-Liste des Wahlkreises XIV (Stadt Winterthur).
11.11.2006
 
Die Abstimmungen vom 26. November haben Signalwirkung. Bei allen drei Vorlagen entscheiden wir auch über Kultur und Klima in unserem Land:
26.10.2006
 
Erklärung von Bern (EvB) kämpft für das weltweite Verbot und den sofortigen Produktionsstopp von PARAQUAT. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, ruft EvB auf, das menschenverachtende Verhalten von Syngenta öffentlich zu verurteilen.
Jetzt die Petition gegen das Pflanzengift Paraquat unterschreiben!
Weitere Infos unter www.paraquat.ch
25.10.2006
Parolen
Eidgenössische Vorlagen:
JA zu den Familienzulagen
Mehr Infos auf www.gerechte-kinderzulagen.ch und www.kinderzulagen.ch

JA zur Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas
Mehr Infos auf www.zusammenarbeit-ja.ch und www.bilaterale.ch

Kantonalen Vorlagen:
NEIN zur Initiative «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»
Mehr Infos auf www.lernverbot.ch und www.spkantonzh.ch

24.10.2006
Einführung von Ergänzungsleistungen für arme Familien.
Ergänzungsleistungen zur AHV und IV haben sich als wirksames Instrument gegen die Armut bewährt. So wie SeniorInnen heute davon profitieren, soll das erfolgreiche Modell zukünftig auch für armutsgefährdete Familien eingesetzt werden. Dies fordert eine breit abgestützte Volksinitiative (SP, CVP, Grüne, EVP, die beiden Landeskirchen und zahlreiche Organisationen ), welche voraussichtlich anfangs 2007 zur Abstimmung kommt.
06.10.2006
 
Die Initiative der SP Frauen für mehr Kinderbetreuungsplätze in Winterthur kann eingereicht werden.

Schon über 1200 Winterthurerinnen und Winterthurer haben die Initiative unterzeichnet. Damit haben wir die nötigen Unterschriften sogar zwei Monate vor Ablauf der Sammelfrist zusammen.
05.10.2006
Medienmitteilung der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates vom 5. Oktober 2006
Die SP Winterthur spricht sich gegen die Privatisierung von Polizeiaufgaben, Entlassungen und Abbau bei der Sicherheit aus. Andere Teilbereiche der angekündigten Reorganisation zielen aber in die richtige Richtung. Kopfschütteln löst dagegen die Kommunikation des Departementes Sicherheit und Umwelt aus: Tröpfchenweise sickerten Indiskretionen an die Öffentlichkeit, die - wie auch das verunsicherte Personal und das Parlament - noch immer keine Informationen über die konkreten Projekte und deren Umfang hat.
26.09.2006
Medienmitteilung der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates
Die SP-Fraktion wird in der kommenden Legislatur einen Schwerpunkt im Bereich Sport setzen und sich am kommenden Montag im Gemeinderat folgerichtig auch für den Kredit für eine Kunstrasenfläche auf dem Flüeli aussprechen und auch dem Leitbild zur Sportförderung zustimmen.
05.09.2006
Medienkonferenz vom 5. September 2006
Im Hinblick auf die städtische Abstimmung vom 24. September über die definitive Einführung der Schulsozialarbeit in Winterthur hat heute das Komitee „JA zur Schulsozialarbeit in Winterthur“ seine Gründe dargelegt. Martin Hasenfratz, Präsident Kreisschulpflege Wülflingen (FDP), Ruth Kleiber, Präsidentin Lehrer/-innenverein Winterthur und Gemeinderatspräsidentin (EVP), Eva Schlegel, Mitglied der Bildungskommission des Gemeinderates (SP) und Luca Rosario Roth, Mitglied Schulpflege Altstadt (Grünliberale) warben dafür, die Kompromissvorlage, auf die sich Stadtrat, Gemeinderat und Zentralschulpflege geeinigt haben, zu unterstützen.
01.09.2006
Medienmitteilung vom 1. September 2006
Die SP-Fraktion möchte mit einem Musikförderleitbild die Wichtigkeit der musikalischen Bildung städtisch verankern, musikalische Bildung vorantreiben. Sie will damit erreichen, dass vermehrt Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene in Schule und Freizeit singen, Musik hören, selbst musizieren und dazu genügend städtische Unterstützung erhalten.
15.08.2006
 
Ja zur Volksinitiative Nationalbankgewinne für die AHV

Das Volksbegehren "Nationalbankgewinne für die AHV" verlangt, dass die Gewinne der Nationalbank in die AHV fliessen. Die AHV erhält ab sofort und dauerhaft Mehreinnahmen von 1 bis 2 Milliarden Franken pro Jahr. Die Kantone erhalten weiterhin 1 Milliarde Franken.

Nein zur Revision des Asylgesetzes

Das verschärfte Asylgesetz ist unmenschlich, kostet viel und nützt nichts gegen Missbrauch.

Nein zur Revision des Ausländergesetzes

Das neue Ausländergesetz ist diskriminierend und schadet der Integration.

14.08.2006
 
23. September 2006: Lohndemo in Bern
4 Prozent für alle – und für die Frauen mehr!

Das haben wir verdient.

Deshalb gehen wir alle an die Lohndemo in Bern.
Samstag, 23. September 2006, 13.30 Uhr, Schützenmatte

Besammlung:
Winterthur, 10:15 Uhr am Bahnhof

16.06.2006
Medienmitteilung der SP-Fraktion Winterthur
Die SP-Fraktion ist für eine wirksame Missbrauchsbekämpfung mit mehrfacher interner Kontrolle und gegen den Einsatz von externen „Sozialdetektiven“. Damit folgt die SP den stadträtlichen Massnahmen, die wirkungsvoll und angemessen sind.
15.06.2006
Medienmitteilung der SP Stadt Winterthur
Die Volksinitiative fordert den Erhalt und die rasche Sanierung der Winterthurer Schwimmbäder. Unsere Winterthurer Schwimmbäder tragen wesentlich zur Lebensqualität bei. Um sicherzustellen, dass die bestehenden Quartierbäder Geiselweid, Oberwinterthur, Töss, Wolfensberg und Wülflingen der Bevölkerung langfristig weiter zur Verfügung stehen hat die SP Winterthur heute eine Volksinitiative lanciert. Diese verlangt neben dem Erhalt der beliebten Freibäder, dass die notwendigen Sanierungen möglichst rasch vorgenommen werden, indem den Stimmberechtigten oder dem Gemeinderat ein Rahmenkredit vorgelegt wird.
15.06.2006
 
Auch in Winterthur war der 14. Juni ein Aktionstag für die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern.
14.06.2006
Pressekonferenz vom 14. Juni 2006
Lohnrechner von Esther Weise Sekretärin Unia
Finanzen und Karriere von Hedi Strahm, Präsidentin Unia Winterthur, Gemeinderätin SP
Familie und Teilzeit von Cecile Krebs, Kantonsrätin SP
12.06.2006
 
11 - 14 Uhr
Lohnrechner in der Marktgasse
ab 17 Uhr
After Work Party auf dem Kirchplatz
12.06.2006
Medienmitteilung der SP Frauen Stadt Winterthur
In Winterthur fehlen über 100 Krippenplätze für die Betreuung von 200 - 300 Kindern. Zwar wurden in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um ein familien- und schulergänzendes Betreuungsangebot aufzubauen. Die Qualität der Kinderbetreuung in Krippen und Horten ist heute sehr gut. Das bestehende Angebot an Betreuungsplätzen ist aber ungenügend.
11.06.2006
 
Regierungsratskandidatin Ruth Genner GRÜNE
SP unterstützt Ruth Genner im Regierungswahlkampf. Die Delegierten der SP Kanton Zürich sprachen sich einstimmig für die Unterstützung ihrer Regierungsratskandidatur aus.
Homepage von Ruth Genner
30.05.2006
Während ein Mann 50 Franken verdient, erhält eine Frau für vergleichbare Arbeit nur 39 Franken! Wie viel verdienst Du (zu wenig)?
14. Juni 2006 in Winterthur 14. Juni in Winterthur

11:00 - 14:00 Uhr
LOHNRECHNER
Marktgasse beim Justitia-Brunnen

ab 17:00 Uhr
After Work Party auf dem Kirchplatz

Reden
18:00 Uhr: RUTH GENNER Nationalrätin GRÜNE
18:30 Uhr: REGULA KOLAR Studentin
19:00 Uhr: PEARL PEDERGNANA Stadträtin SP
Moderation: Aline Leimann und Romana Dojcic

02.05.2006
 
1. Mai 2006 in Winterthur

Rund 700 Personen demonstrierten am 1. Mai 2006 in Winterthur für höhere Löhne und Lohngleichheit.

Bilder vom 1. Mai in Winterthur

19.04.2006
 
Kanton Zürich
Nein zum Gesetz zur Verselbstständigung des Universitätsspitals Zürich.
Nein zum Gesetz zur Verselbstständigung des Kantonsspitals Winterthur.
mehr Infos im .pdf Format

Eidgenössische Vorlage
Ja zum neuen Bildungsrahmenartikel
Infos auf externer Website

30.03.2006
Medienmitteilung der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates vom 30.03.2006
Die SP-Fraktion fordert den Stadtrat auf, das Gespräch mit Sulzer, der Post und den Mieterinnen und Mieter auf dem Lagerplatz-Areal zu suchen. Die Entwicklung des Lagerplatzes ist von öffentlichem Interesse, da diese untrennbar mit der Gesamtentwicklung auf dem Sulzer-Areal-Stadtmitte verbunden ist und ein grosser Anteil der Bevölkerung heute von den Zwischennutzungen profitiert, welche die dort ansässigen KMU sowie Kultur- und Freizeitinstitutionen bieten.
24.03.2006
Medienmitteilung der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates
Die SP–Fraktion wird an der Gemeinderatssitzung vom 27. März die vom Stadtrat beabsichtigte Auslagerung bei der Beratungsstelle für das Alter (BfA) bekämpfen, nachdem sie die Vor- und Nachteile der Vorlage sorgfältig analysiert hat. Die Auslagerung führt letztlich zu einem Qualitätsabbau in der Beratung und Betreuung älterer Mitmenschen, was für die SP inakzeptabel ist.
05.03.2006
Petition zur Schaffung eines kantonalen Berufsbildungsfonds
Zwischen 1985 und 2001 gingen im Kanton Zürich 5’400 Lehrstellen verloren - obwohl die Gesamtbeschäftigung in dieser Zeit um fast 10% zunahm!

Rund 75% der im Kanton sesshaften Unternehmen bilden keine Lehrlinge aus.
Deshalb findet jede/ jeder elfte Schulabgängerln in unserem Kanton keinen Ausbildungsplatz!

Der Mangel an Lehrstellen gehört momentan zu den grössten Problemen des Kantons. Die Auswirkungen für die betroffenen Jugendlichen sind fatal: Wer in jungen Jahren keinen Ausbildungsplatz findet, läuft Gefahr, niemals auf eigenen Füssen stehen zu können. Und tatsächlich sind immer mehr junge Menschen in unserem Kanton auf Sozialhilfe angewiesen.
Der Lehrstellenmangel ist eine soziale Zeitbombe!

13.02.2006
 
Herzliche Gratulation allen neu- bzw. wiedergewählten GemeinderätInnen der SP, Gewerkschaften und Juso.
13.02.2006
 
Liebe Wählerinnen, liebe Wähler

Herzlichen Dank, dass Sie unsere drei StadträtInnen mit sehr gutem Resultat wieder gewählt und Ernst Wohlwend als Stadtpräsident so deutlich bestätigt haben.
Natürlich gratulieren wir auch Matthias Gfeller ganz herzlich zur glanzvollen Wahl!

Bilder aus dem Stadthaus und vom Wahlfest in der Alten Kaserne

Detaillierte Angaben zu den Wahlen auf der Stadt-Seite

27.01.2006
SP Winterthur
Stadt Winterthur:
JA zur Neufestlegung der Stadtammannamts- und Betreibungskreise
Liste 1: SP, Gewerkschaften und Juso in den Gemeinderat
Ernst Wohlwend, Pearl Pedergnana, Walter Bossert und Matthias Gfeller in den Stadtrat
Ernst Wohlwend auch als Stadtpräsident
25.01.2006
24.01.2006 in der CoalMine BookBar
Frauen machen Politik Erika Bleisch Imhof, Personalberaterin, Geschäftsinhaberin und Gewinnerin des Gleichstellungspreises für ihr Projekt Prismadonna, Gemeinderatspräsidentin Marianne Ott SP, Stadträtin Verena Gick FDP und Gemeinderätin Ursula Bründler CVP diskutierten unter der Leitung von Karin Landolt über die Bilanz der Frauenpolitik in der Stadt Winterthur.
22.01.2006
 
Führung durch das Sulzerareal Stadtmitte mit Stadtpräsident Ernst WohlwendWohnen, arbeiten und studieren. Das Sulzerareal Stadtmitte hat sich in den letzten 4 Jahren stark weiter entwickelt. Darüber konnten sich am 21. Januar rund 80 Interessierte direkt vor Ort informieren.
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20.01.2006
Medienmitteilung vom 20.01.2006
Familienergänzende Kinderbetreuung in Winterthur umfasste bisher vor allem die Subventionierung von Kinderkrippen, Horten und Mittagstische für Primarschüler/innen und Kindergartenkinder. Die Möglichkeit zu ergänzenden, niederschwelligen Angeboten zum Beispiel für Jugendliche in der Oberstufe existiert bisher nicht. Dies obwohl der Bedarf gerade für Mittagstische an der Oberstufe mehr als ausgewiesen ist.