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SP - Parolen für die Abstimmung vom 28. November 2004mehr InformationenNEIN zu Rentenkürzungen -
Abstimmung vom 28. November 2004 |
Von den 150 000 Tonnen Abfällen, die jährlich in der KVA Winterthur verbrannt werden, stammen nicht einmal 17 000 Tonnen aus der Stadt Winterthur selber. Nur gerade rund 10 Prozent des Kehrichts sind also „hausgemacht“.
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Mit einer hohen Stimmbeteiligung von 59,1 Prozent und einer deutlichen Mehrheit von 68,1 Prozent Ja-Stimmen befürwortet die Winterthurer Bevölkerung den Verkauf der Liegenschaft Arch und Volkshaus und somit eine Neuüberbauung auf dem Archareal. An Stelle von Parkhaus und Volkshaus kann nun ein neuer Gebäudekomplex mit Wohnungen und Einkaufszentrum entstehen.
Für die SP Winterthur ist dies die einmalige Gelegenheit, eine städtebaulich überzeugende Nutzung für dieses Areal mitten im Herzen von Winterthur zu realisieren.
Auch die Erweiterung der Michaelschule wurde mit 75 Prozent Ja-Stimmen sehr deutlich angenommen.
Abstimmungsresultate der Stadt
Abstimmungsresultate Kanton Zürich
Danke für das JA zum Mutterschaftsurlaub
Nach mehr als einem halben Jahrhundert und vier Anläufen hat es endlich geklappt. Der Einsatz hat sich gelohnt: Beim Erwerbsersatz für Mutterschaft ist dem von der SP mitiniierten Projekt ein Durchbruch gelungen - im Interesse von Kindern, Familien und Frauen.
Infos auf externer Webseite1x Ja zum Mutterschaftsurlaub
2x Ja zu den Einbürgerungsvorlagen
Das Regionalkomitee Winterthur "Ja zum Erwerbsersatz bei Mutterschaft" und das Komitee "Ja zur Schweiz - Ja zur Integration: Erleichterte Einbürgerung für Jugendliche der zweiten und dritten Generation" laden alle am Abstimmungssonntag ins Bistro der Alten Kaserne ein, um gemeinsam den Abstimmungsresultaten entgegenzufiebern. Das Bistro öffnet von 14 bis 18 Uhr seine Türen.
Doch bis am Sonntag heisst es erst noch einmal richt Gas geben (Flyer verteilt, Nachbarin überzeugt, Stimmzettel ausgefüllt...?), damit wir dann auch sicher etwas zu feiern haben am Sonntag.
Die Delegierten der SP Winterthur haben mit einer großen Mehrheit die Ja-Parole zur Neugestaltung des Arch-Areals beschlossen, über die am 26. September abgestimmt wird. Für die SP ist dies eine einmalige Chance, nach jahrzehntelangem Hin und Her eine städtebaulich überzeugende Nutzung für dieses Areal zu finden. Die von der Referendums-Vertreterin vorgestellte Alternative konnte die SP-Delegierten nicht überzeugen, da sie nicht finanzierbar und deshalb nicht zu realisieren ist. Ein Nein zur Neuüberbauung würde somit lediglich den unbefriedigenden heutigen Zustand – ein Parkhaus-Provisorium und ein unrentables, zerfallendes Volkshaus an bester Lage – auf Jahre hinaus zementieren.
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Das Sekretariat ist vom 6. bis am 12. Juli geschlossen.
Während den Sommerferien sind die Öffnungszeiten eingeschränkt. Das Büro ist am Dienstagnachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr besetzt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Winterthur mussten in den letzten Jahren immer wieder schmerzhafte finanzielle Opfer erbringen. Und schon wieder müssen die städtischen Angestellten eine Verschlechterung ihrer Anstellungsbedingungen hinnehmen.
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Avanti, Steuerpaket, AHV und Mutterschaftsurlaub! Anfang Jahr war klar: Diese vier Abstimmungen wollen wir gewinnen. Jetzt haben wir drei. Über die vierte, den Mutterschaftsurlaub, entscheiden wir am 26. September – mit einem klaren Ja! Die Latte für einen Sieg liegt noch ein paar Zentimeter höher als beim Steuerpaket. Doch mit dem richtigen Anlauf stehen die Chancen gut, dass wir auch diese Höhe schaffen.
Infos auf externer Webseite
![]() Ernst Wohlwend Stadtpräsident Winterthur |
Bilder vom 1. Mai 2004 in Winterthur
Gut 800 Personen demonstrierten am 1. Mai in Winterthur für eine soziale Schweiz.
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Die SP Winterthur sagt 4x Ja zu den städtischen Vorlagen. Alle vier Vorlagen, Computer für die Mittelstufe der Primarschule, Reorganisation der Vormundschaftsbehörde, Übernahme von Energieversorgungsanlagen auf dem Sulzerareal Stadtmitte und Übernahme der Fernwärmeversorgung Sulzer Oberwinterthur und Ausbau des Fernheizwerks. Die Delegierten der SP Stadt Winterthur haben alle vier Vorlagen einstimmig angenommen.
2x Nein und 1x Ja bei den nationalen Vorlagen. Die SP sagt Nein zur 11. AHV-Revision und zum Steuerpaket, befürwortete aber das Mehrwertsteuerprozent für die Sanierung der AHV/IV, um die Sozialwerke zu finanzieren. Mehr Informationen zu den nationalen Vorlagen auf www.spschweiz.ch und www.2xnein.ch.
Mit dem neuen Betriebsreglement drohen unkontrollierte Kapazitätssteigerungen im Flugverkehr und damit noch mehr Fluglärm ? auch in Winterthur! Deshalb sollen mit einer öffentlichen Planauflage die Einwohnerinnen und Einwohner im Raum Winterthur die Möglichkeit haben, Einsicht in die Pläne zu nehmen und daraus die persönlichen Konsequenzen zu ersehen und dazu Stellung zu nehmen.
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Das Sulzerareal Oberwinterthur muss sich auf eine gesicherte und intelligente Wärmeversorgung verlassen können. Der weitere Ausbau der Fernwärme soll aber mit dem Ofenneubau koordiniert werden.
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Am 8. März, dem internationalen Tag der Frau, haben auch in Winterthur viele Frauen ihrer Wut über die bis heute noch nicht wirklich realisierte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern lautstark Ausdruck gegeben.
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Nun kommt endgültig ans Licht, welche Schildbürgerei sich die Bürgerlichen im Winterthurer Gemeinderat mit dem Schulhaus Laubegg im Dättnau geleistet haben.
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Erklärung der Sozialdemokratischen Fraktion zum Internationalen Frauentag
Kantonsrat Zürich, 8. März 2004
Bereits im letzten Herbst hat die SP klar gestellt, dass sie die Kürzung der Beihilfen an die AHV- und IV-Renten mit allen Mitteln bekämpfen werde. Dass im Rahmen von win.03 die soziale Sicherheit in ihrem Kern, der Unterstützung bedürftiger Rentnerinnen und Rentner angegriffen wird, kann die SP nicht hinnehmen.
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Für die SP-Fraktion ist es schlicht unbegreiflich und verantwortungslos, wenn aus kurzfristigen und kurzsichtigen Sparüberlegungen heraus die Aids-Prävention geradewegs abgeschafft wird!
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Die SP-Fraktion begrüsst die strategische Ausrichtung des Stadtmarketings. Die Forderung nach einer verstärkten Konzentration auf das Wohnstadtmarketing und auf die Erhöhung der Steuerkraft der Stadt hat die SP schon anfangs dieser Legislatur erhoben. In diesem Sinne hat die SP auch die Erneuerung des Betriebskredites ans Stadtmarketing unterstützt.
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Wir wollen, dass wieder Schwung in Sachen tatsächlicher Gleichstellung ensteht, und nehmen Rückschläge, wie z. B. den abnehmenden Frauenanteil in der Politik nicht einfach hin.
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