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Mehr Kinderbetreuungsplätze für WinterthurSP Winterthur03.07.2009, Kita Loki, Winterthur, 19:30 Uhr
„Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“ fordert die SP mit ihrer Initiative. In Kürze wird nun die gemeinderätliche Kommission das Geschäft behandeln. Zu diesem Thema werden Stadträtin Pearl Pedergnana, Nationalrätin Jacqueline Fehr und weitere (siehe Flyer im Anhang) sprechen. 8. März 2008 in Winterthur
Rund 30 Frauen und Männer nahmen an der Führung durch den Frauen-Info-Parcours teil.
Zwangsheirat (www.zwangsheirat.ch)
Bilder vom Frauen-Info-Parcours
Die SP-Frauen haben alle Frauen und Männer zum Fest am Lagerplatz eingeladen:
Bilder vom SP-Frauenpower-Fest
Volksinitiative „Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“ wird vom Stadtrat unterstützt. Medienmitteilung vom vom 19. Dezember 2007 Der Winterthurer Stadtrat hat heute entschieden, die von Arbeitsgruppe FrauenPower der SP Winterthur eingereichte Volksinitiative „Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur“ zu unterstützen. Somit wurde ein weiterer wichtiger Schritt gemacht, um die familien- und schulergänzende Betreuung in Winterthur dem Bedarf anzupassen.
Am 14. Juni organisierte SP Frauenpower eine Standaktion und warb noch einmal für ein Ja zur Initiative Chancen für Kinder. 14. Juni 2007 auf der Marktgasse
Siehe auch "Ja zur Volksinitiative Chance für Kinder" von Jacqueline Fehr
Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" wird eingereicht Medienmitteilung vom 8. Dezember 2006
Bilder vom 14. Juni 2006 in Winterthur Lohngleichheit jetzt! Pressekonferenz vom 14. Juni 2006
Lohnrechner von Esther Weise Sekretärin Unia 12.06.2006 Kommunale Volksinitiative "Mehr Kinderbetreuungsplätze für Winterthur" lanciert Medienmitteilung der SP Frauen Stadt Winterthur
In Winterthur fehlen über 100 Krippenplätze für die Betreuung von 200 - 300 Kindern. Zwar wurden in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um ein familien- und schulergänzendes Betreuungsangebot aufzubauen. Die Qualität der Kinderbetreuung in Krippen und Horten ist heute sehr gut. Das bestehende Angebot an Betreuungsplätzen ist aber ungenügend.
Millionen von Frauen setzen sich täglich für den Frieden ein. Sie kümmern sich um Überlebende, leisten Wiederaufbau und schaffen eine neue Friedenskultur. Mehr zum Projekt 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis
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